| Durchschnittswerte | Jan. |
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| Tageshöchst-temperatur °C | 15 |
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| Sonnenstunden pro Tag | 6 |
6 |
7 |
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12 |
13 |
12 |
11 |
9 |
7 |
6 |
| Wassertemperatur in °C | 16 |
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16 |
20 |
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27 |
27 |
26 |
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18 |
| Regentage im Monat | 12 |
9 |
5 |
5 |
4 |
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6 |
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Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und des bedeutendsten Tourismusgebietes der Türkei, bietet seinen Besuchern Unterhaltung, Kultur und Erholung gleichermaßen. Die Stadt, die heute rund 420.000 Einwohner zählt, ist seit dem Jahr 158 v. Chr. ständig besiedelt.
Nachdem der Pergamenenkönig Attalos II., durch den die Stadt den Namen Attaleia bekam, besiedelte, wurde Antalya nacheinander von den Römern, Byzantinern und Seldschuken erobert, bevor sie unter osmanische Herrschaft kam. Neben all den Zeugnissen vergangener Kulturen wurde natürlich auch viel Neues erbaut. Dabei wurden alte und neue Elemente in harmonischer Weise zusammengefügt. Die hervorragend restaurierte Altstadt Antalya's wurde durch eine internationale Reisejournalisten-Organisation mit dem "Golden Apple Award" ausgezeichnet.
Umgebung steht die Karatay-Medresse, die etwa zur gleichen Zeit entstand, ein Derwischkloster, die alte Universität und der Uhrturm am Kalekapısı Platz. Als Kaiser Hadrian im Jahre 130 der Stadt seinen Besuch ankündigte, hat man für ihn ein dreibogiges Tor mit korinthischen Säulen, das Hadriantor, in die Stadtmauer bauen lassen. Die beiden Türme, die das Tor flankieren, stehen heute noch. Auch die anschließende Stadtmauer ist teilweise erhalten.

nach Kemer. In dieser Touristenstadt mit Yachthafen ist ein Einkaufsbummel unbedingt mit einzuplanen. Bei dem breitgefächerten Angebot, den die Händler hier bieten, bleibt kaum ein Wunsch offen. Im Yörükler, dem Nomaden-Park, kann man den dort lebenden Nomaden bei der Ausübung ihrer traditionellen Handwerkskünste zusehen. Jederzeit herzlich werden Besucher hier aufgenommen. Entlang der Strandpromenade Kemer's finden sich zahlreiche Café's, Restaurants und Geschäfte. Die vielseitigen Wassersportmöglichkeiten bieten dem Sporthungrigen ausgezeichnete Voraussetzungen für einen aktiven Urlaub. Die Fremdenverkehrszentren Beldibi, Göynük, Tekirova, Çamyuva und Kıyıltepe, die in der Umgebung Kemer's alle im Wald liegen, bieten ebenfalls viele Attraktionen und Aktivitäten.
erbaut wurde, das Theater, ein antikes Bad mit Bodenmosaik, ein Brückenkopf sowie Stücke vom Kai aus hellenistischer Zeit zu besichtigen. Nach rund 1stündigem Fußmarsch erreicht man, nördlich von Olympos in 300 Meter Höhe, Yanataş, den "brennenden Stein". Aus Felsspalten entweicht hier Gas, das sich an der Luft entzündet, so dass es aussieht als würde der Berg brennen. Wirklich beeindruckend. Seeräuber nutzten diese Naturquelle vermutlich zur Orientierung. Aus der Mythologie wird berichtet, dass der Held Bellerophon auf seinem beflügelten Pferd Pegasus versucht haben soll, die "Feuerspeiende Chimäre" zu besiegen.
Im 4. Jh. n. Chr. lebte der Heilige St. Nikolaus hier. Er wirkte hier als Bischof. Seine Kirche liegt am Zentrum dieser aufstrebenden Stadt. Sie wurde mehrmals zerstört. Viele Legenden kursieren um den heiligen Nikolaus. Fest steht aber, daß er hier lebte und starb. St. Nikolaus gilt bis heute als Schutzpatron der Kinder und als Beschützer der Seefahrer, Gelehrten und Kaufleute. Die Knochen des St. Nikolaus wurden von mittelalterlichen Handelsreisenden geraubt und werden seither in Italien als Reliquien geehrt. Den Gedenkfeiern schadet das nichts. Am 6. Dezember, dem Todestag des Heiligen Nikolaus, werden in seiner Kirche in Myra Kerzen angezündet. Vom 6. - 8.12. findet alljährlich das Demre-Santa-Claus-Festival mit Gedenkfeiern statt zu der sich auch viele Touristen einfinden, die in dieser Zeit dort ihren Urlaub verbringen.
Anlagen und traumhafte Strände. Rund 18 km östlich Antalya's liegt Perge, einst antike Stadt im alten Pamphylien. Perge wurde um 1500 v. Chr. von den Hethitern gegründet. Die Kulturinteressierten unter Ihnen werden von der Agora, der Säulenhalle - die einst mit Mosaiken verziert war und von Läden flankiert wurde - der Bühne des Theaters, dem Stadttor und dem Gymnasium beeindruckt sein.
Wenige Fahrminuten entfernt gelangt man zur Abzweigung nach Aspendos. Der Stadt, die vor allem wegen ihres Theaters bekannt ist. In den 40 Sitzreihen finden mehr als 15.000 Besucher Platz. Es ist das besterhaltene antike Theater der Welt, was den Seldschuken zu verdanken ist, die es als Karawanserei nutzten und es dadurch instand hielten. Heute finden im Theater von Aspendos wieder Konzerte und Aufführungen statt. Die hervorragende Akkustik ruft immer wieder Erstaunen bei den Besuchern hervor. In der Nähe des Theaters stehen Überreste von einem der längsten Äquadukte Anatoliens.
anlockt, gemausert. Die vielen Cafe's, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ziehen Besucher der Türkei in Scharen an. In den zahlreichen Geschäften können türkische Handarbeiten, Lederkleidung und Goldschmuck erstanden werden. Side verfügt über zwei schöne Sandstrände und vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten. Die Kulturbegeisterten werden sich an dem prachtvollen Theater, das auf bogenüberwölbten Säulen erbaut wurde und das einzige in der Türkei ist, das nicht an einem Hang erbaut wurde, erfreuen. Auch Baudenkmäler wie die Agora oder der Apollotempel direkt am Meer laden zum Besichtigen ein. Das römische Bad, das heute als Museum genutzt wird, enthält eine der reichsten archäologischen Sammlungen der Türkei. Die Ferienoasen Sorgun, Titriyengöl, Kızılağaç, Kumköy und Çolaklı, die allesamt rund um Side liegen, locken mit herrlichen Sandstränden und kristallklarem Wasser.
Weiter auf der Küstenstraße Richtung Alanya gelangt man nach Manavgat und schließlich zum Manavgat-Fluß mit seinen Wasserfällen. Auch wenn die Wasserfälle nicht sehr hoch sind, ergießt sich das Wasser milchig-schaumig mit großer Kraft über die Felsen. Entlang des Flusses laden Fischrestaurants und Teegärten zum Verweilen ein. Der Fisch wird bei Ankunft der Gäste frisch aus dem Fluß gefangen und zubereitet. Einfach köstlich ! Auf einer der Bootstouren auf dem Manavgat kann man die Natur besonders genießen.
liegt rund 140 km östlich von Antalya, ebenfalls direkt am Mittelmeer. Im 13. Jhd. hat der Seldschuken-Sultan Alaeddin Keykubat I. Alanya zu seiner zweiten Winterresidenz erkoren. Die imposanten Bauwerke und Wahrzeichen der Touristenstadt, der Rote Turm und die Festung, sind Zeugnisse dieser Zeit. Ein wirklich prachtvoller Anblick an der Küste. Auf den gut erhaltenen Doppelmauern
stehen 150 Türme. Zwischen der inneren und äußeren Mauer liegen die Ruinen einer Karawanserei und einer Moschee. Innerhalb der inneren Mauern befinden sich, leider in schlechtem Zustand, eine Kirche und eine Zisterne. Auch ließ der Sultan eine Werft für den Bau von Kriegsschiffen und eine Marinebasis bauen. Bei einer Tour durch Alanya sollte man unbedingt die Zitadelle, von der man einen überwältigenden Ausblick hat, die Werftanlage und den Kızıl Kule (Roter Turm) besichtigen. Natürlich kann man auch hervorragend in Alanya einkaufen. Zahlreiche Geschäfte, die Schmuck, Handarbeiten, Kleidung und Lederwaren anbieten, säumen die Straßen. Die Restaurants und Cafè's, besonders die am Hafen liegenden, laden zum Verschnaufen ein. Um Alanya erstrecken sich bekannte und beliebte Strände wie der Strand von Incekum oder der Kleopatrastrand. Die Unterbringung stellt hier kein Problem dar. Viele Hotels entlang der Küste und im Stadtzentrum lassen jeden einen Platz zum Erholen finden. © by tuerkcity.de - Mail